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Katzen
...was sonst
In diesem Buch
wird nicht nur vom Alltag mit Katzen berichtet, sondern
auch ganz speziell von Ausnahmesituation. Sei es der Krebs von
Kater Franz, die Nierenprobleme von Hutch, oder die
Bindehautentzündung von Tommy.
Kurzbeschreibung
Noch ein Katzenbuch? Sicher doch. Genau dieses. Selbst wenn Sie
schon Dutzende zum Thema haben: In diesem erfahren Sie mit
Sicherheit noch etwas Neues. Denn die Autorin verlässt viele
ausgetretene Wege, lockt den Leser in den noch fast unberührten
Dschungel neuen Wissens. Dabei lässt sie die Erfahrung aus fast
17 Jahren des Zusammenlebens mit Katzen einfließen, verschweigt
nicht eigene Fehler, vermeidet den erhobenen Zeigefinger und
würzt alles mit einer Prise Humor.
Monika
Berger-Lenz: Katzen ...was sonst
124 Seiten - € 14,80
ISBN 978-3837018608
Hier: Bestellung bei AMAZON |
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HIV
- AIDS und die Virenlüge.
Hier der Covertext:
Viren, die angeblich krank machen.
Medikamente, die angeblich heilen.
Menschen, die sterben, angeblich an AIDS.
Wissenschaftler, die angeblich forschen, tatsächlich jedoch nur ihr
Prestige aufpolieren und ihren Geldbeutel füllen wollen. Themen wie
diese gehören nicht an den Esstisch, oder? Oder!
In diesem Esstischgespräch unterhalten sich vier Menschen über all
diese Dinge - der Biologe, der Rechtsstreiter, die beiden
neugierigen Laien. Als Gleichgesinnte, nicht als Gegner, vertraut
miteinander und dadurch offen.
Dieses Gespräch am Esstisch bietet einen sehr persönlichen Einblick
in den Kampf, den Dr. Stefan Lanka und Karl Krafeld seit rund zwei
Jahrzehnten gegen ein globales Dogma führen. Ein Dogma, dessen Name
AIDS lautet und das, wie jede Religion, lediglich auf Glauben
basiert.
Dieses Esstischgespräch bietet alles, was eine gute Unterhaltung
bieten sollte: Erfahrungen, Meinungen, Fakten, Anekdoten und
Emotionen. Es ist ein weiterer Schritt von der Glaubenskultur in
Richtung Verstehenskultur.
ISBN 9-783-8370-5730-0 * € 14,80 (D)
Jetzt bei AMAZON erhältlich.
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Gorilla-Killer
von MBL * Entsetzen in
Ruanda -

bisher
unbekannte Täter haben am vergangenen Wochenende vier Berggorillas
getötet. Sie erschossen die Tiere, die wenig später von Parkrangern
und Naturschützern gefunden wurden. Unter ihnen war auch der Chef
der Rugendo-Gruppe, das Alpha-Silberrückenmännchen Rugendo. Damit
droht der ehemals zwölf Tiere großen Gruppe die Auflösung. Getötet
wurden außerdem drei Weibchen. Safari, die Mutter eines am 17.
Februar dieses Jahres geborenen Babys, Neeza, ebenfalls ein
erwachsenes Weibchen, das ein zwei Jahre altes Kind hat und
Mburanumwe, die gerade ihr erstes Baby erwartete. Die Gorillas waren
im kongolesischen Teil des Virunga-Gebirges unterwegs, als sie
getötet wurden.
weiter … |
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faktor-L
Neue Medizin 3 *
Therapie und Praxis *
Das Methoden ABC
Die Neue Medizin ist keine Therapie. Sie hat auch keine anzubieten.
Zumindest nicht in dem Sinne, wie Therapie allgemein verstanden
und verwendet wird, nämlich als Heilmethode.
Doch hat man die Neue Medizin begriffen und wendet sie konsequent
an, gibt es verschiedene Behandlungsmethoden, um Heilungsphasen
erträglich oder überlebbar zu machen.
Dieses Buch stellt nicht nur die biologischen Zusammenhänge um
Konflikte und deren Lösung dar. Es zeigt vor allem, welche
Behandlungsmethoden man unter neumedizinischen Aspekten anwenden
kann und was sie tatsächlich bewirken.
Fakten:
Kein Darmkrebs ohne unverdaulichen Ärger Konflikt
Kein Hautausschlag (Epidermis) ohne Trennungskonflikt
Kein Fieber ohne unmittelbar vorangegangene Konfliktlösung
Kein Lungenkrebs (Alveolar-Adeno-Ca) ohne Todesangstkonflikt
Kein Brustkrebs (Knoten) an der linken Brust ohne Sorge/Ärger
Konflikt bezüglich eigener Mutter/Kind
(bei Linkshänderinnen: rechte Brust)
Kein Brustkrebs (Knoten) an der rechten Brust ohne Sorge/Ärger
Konflikt bezüglich Partner oder anderen Personen
(bei Linkshänderinnen: linke Brust)
Also:
Keine Angst vor Krebs und anderen heilbaren "Krankheiten"!
Hier: Zur Bestellung bei AMAZON
LeseTipp:
Bürgergeld als Therapie und Prophylaxe |
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Verkaufsverbot von Monsanto-Mais -
der NABU hat das Verkaufsverbot der Genmaissorte Mon 810 begrüßt
und Bund und Länder aufgefordert, ihren Schlingerkurs beim Anbau von
genmanipulierten Pflanzen aufzugeben. Der jetzt in vielen Gebieten
bereits ausgesäte Genmais darf künftig ohne einen entsprechenden
Monitoring-Plan nicht mehr angebaut werden.
"Es ist völlig unverständlich, warum das Monitoring erst ab der
nächsten Anbausaison gelten soll und nicht bereits in dieser.
Ist das im Mais enthaltene Toxin erst ab
nächstem Jahr giftig? Es drängt sich der Eindruck auf, dass
das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
hofft, dass der Negativ-Bescheid für Monsanto vor Gericht nicht
anerkannt wird und daher nie greift“, sagte NABU-Präsident Olaf
Tschimpke.
Der Mais wird inzwischen auf fast 3.500 Hektar, vornehmlich in
Ostdeutschland, angebaut. Ein Bescheid der Seehofer-Behörde an
Monsanto vom 27. April untersagt der Firma in Deutschland den
weiteren Verkauf der einzigen derzeit zugelassenen und auf dem Markt
verfügbaren Gen-Maissorte Mon 810. Vorgelegt werden muss künftig ein
ausführlicher Beobachtungsplan. Absolut neu sei dabei, dass das BVL
erstmals feststellt, dass nach aktuellen wissenschaftlichen
Erkenntnissen ein "berechtigter Grund zu der Annahme besteht, dass
der Anbau von Mon 810 eine Gefahr für die Umwelt darstellt”.
Bislang habe das BVL gegenüber dem NABU immer abgestritten, dass
durch den Anbau von Bt-Mais Mon 810 eine Gefahr für die so genannten
Nicht-Zielorganismen ausgehen könne. Der NABU fordert seit zwei
Jahren ein Anbauverbot für Mon 810 in und an FFH-Schutzgebieten
wegen möglicher Risiken für Schmetterlinge.
10.Mai 2007 |
Hinweis aus Dresden -

wer seine Haustiere aussetzt, riskiert eine Geldstrafe bis zu 25.000
Euro. Darauf weist das Sozialministerium hin. Hintergrund ist die
beginnende Urlaubszeit. Immer wieder versuchen verantwortungslose
Besitzer Hunde und Katzen auf diese Art loszuwerden. |
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Audienz auf dem
Karisimbi - Die letzten Berggorillas der Welt
von Monika Berger-Lenz

Da sind sie.
Direkt vor mir, vielleicht zwei Meter entfernt, sitzt der
Silberrücken.
Ein prächtiges Gorilla-Männchen und zugleich der Chef der
Susa-Gruppe in den Virunga-Bergen von Ruanda. Er ist in
aufgerichtetem Zustand etwa 2,20 Meter groß und 230 Kilogramm
schwer. Im Moment thront er und blickt auf einen Teil seiner Gruppe
hinab.
Eine kleine Lichtung haben sie sich ausgesucht, sie fällt recht
steil bergab. Hier gibt es keine ebenen Flächen.
Wir sind auf dem höchsten Vulkan des Virunga-Gebirges, dem Karisimbi.
Er ist 4.507 Meter hoch. Wir sind fast oben, auf Höhe 4.200 etwa.
Ich staune.
Dieses perfekte Wesen lässt sich durch unsere Anwesenheit nicht
stören. Zu Beginn schaut er skeptisch zu uns herüber. Unser Guide,
Diogene, redet mit ihm. In Gorilla-Lauten sagt er ihm, dass alles in
Ordnung ist. "Keine Gefahr."
Der Silberrücken glaubt ihm. Er wendet sich seinen Leuten zu,
wiederholt genau die selben Laute. Danach fressen sie beruhigt
weiter.
65 Gorilla-Kommentare kennt Diogene. Für die Susa-Gruppe ist er ein
alter Bekannter. Die Fremden, die er bei seinen Besuchen mitbringt,
nehmen sie hin. 37 Gorillas leben in der Gruppe. Sie ist die größte
hier im Gebiet. Und sie ist die einzige, die Zwillinge hat. Am 19.
Mai 2004 wurden die beiden geboren, eine Sensation selbst für die
Mitglieder der Gruppe. Immer wieder haben sie sich darum gerissen,
wer sie einmal tragen und der Mutter abnehmen darf.
Dafür haben sie sogar ihre eigenen Babys abgesetzt. Zu faszinierend
waren die Zwillinge, ein Junge und ein Mädchen. Selbst die Männchen
standen dafür Schlange. Wir verstehen die Faszination sofort. Die
beiden ähneln Clowns. Sie kabbeln sich ununterbrochen, schaukeln an
Ästen, rollen sich durch die Gegend. Als sie hören wie wir uns
darüber amüsieren, geben sie eine regelrechte Vorstellung. Nur
wenige Schritte von uns entfernt toben sie über die Lichtung,
genießen unsere Aufmerksamkeit.

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LeseTipp:
FAKTuell-Themenseite Rwanda / Ruanda |
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Panikmache
in Sachsen -
immer mehr Kreise beklagen, dass zu wenig Grippeimpfstoff vorhanden
sei. Die Nachfrage übersteige das Angebot bei weitem. Jetzt soll
neuer Impfstoff geordert werden. Hintergrund ist die Panik vor der
angeblichen Vogelgrippe. Lesen Sie dazu unser Interview:
Vogelgrippe und H5N1, Impfen und AIDS.
Herr Dr. Lanka,
sind wir in Deutschland durch die Vogelgrippe bedroht?
Nur
indirekt.
Im nächsten Jahr wird es in Deutschland viel weniger Babys geben.
Folgt man den Medien, werden alle Störche durch die Vogelgrippe
dahingerafft werden. Darauf sollten wir uns jetzt einstellen.
Meinen Sie das ernst?
Genauso ernst, wie irgendeine Gefahr für uns durch das behauptete
Vogelgrippevirus H5N1 besteht. Die Gefahr oder die Katastrophe liegt
ganz woanders.
Wo liegt nach Ihrer Auffassung die Gefahr oder die Katastrophe?
Wir
haben uns abgewöhnen lassen, unseren Verstand zu benutzen.
Das ist die tatsächliche Gefahr oder die Katastrophe. Die Politik
und...
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Trockenmauern für
Zauneidechsen -
Sachsen saniert die traditionellen Mauern in den Weinbergen.

Sie dienen verschiedenen Tierarten als Heimat und Unterschlupf,
unter anderem der seltenen Zauneidechse. In den vergangenen fünf
Jahren hat der Freistaat mehr als 9.000 Quadratmeter erhalten.
Zauneidechsen legen ihre Eier am...
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Jemenchamäleons wieder da -
sie ziehen wieder in ihr Schauterrarium im Görlitzer
Naturkundemuseum ein.

Während die Jungtiere vom Juni dieses Jahres herangewachsen sind,
wurde das Becken zum Teil umgestaltet. Die Eltern haben inzwischen
ihren Ruhestand angetreten, und die mittlerweile ausgewachsenen
Kleinen übernehmen ab Weihnachten deren Platz in der
Lebendtierausstellung. Ein trächtiges Weibchen bleibt bis zur
Niederkunft in ihrem Privatterrarium.
Solange darf Hieronymus, das Männchen der Dreiergruppe, sich schon
einmal seine Lieblingsplätze im neuen Zuhause aussuchen.
Die Chamäleons sind ab dem 2. Weihnachtstag im Vivarium des
Naturkundemuseums am Marienplatz zu sehen. Heiligabend und am 1.
Weihnachtstag sind die Ausstellungen geschlossen. |
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Molche und Wachteln ins All -
Russland hat eine kleine Arche Noah ins All gestartet. An Bord des
Bio-Satelliten "Foton M-2", der auf dem Kosmodrom Baikonur in
Kasachstan aufstieg, befinden sich unter anderem Flusskrebse,
Wachteln, Molche, Geckos, Skorpione und...
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Rasanter Anstieg -
die Zahl der Umweltstraftaten in Brandenburg ist 2004 um mehr als
die Hälfte gestiegen. Damit ist der höchste Stand seit zehn Jahren
erreicht. Stark zugenommen haben Lebens- und
Arzneimittelkriminalität. Im Jahr 2004 wurden 1484 Delikte
festgestellt, 53 Prozent mehr als im Jahr zuvor...
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Forderung des NABU -
der Naturschutzbund NABU hat anlässlich des Bundesjägertages in
Neubrandenburg und der geplanten Bundestagsneuwahl seine Forderung
nach einer raschen Modernisierung des Jagdrechtes erneuert. "Das
Jagdgesetz wird neuen ökologischen Erkenntnissen, den Anforderungen
des naturnahen Waldbaus, dem Tierschutz sowie internationalem und
EU-Recht nicht gerecht"...
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Pilz des Jahres -
das ist der Ästige Stachelbart. Die bizarr geformte Pilzkoralle ist
Pilz des Jahres 2006. Das hat die Deutsche Gesellschaft für
Mykologie entschieden. Lebensraum sind alte Buchenwälder.

Der Ästige Stachelbart (Hericium coralloides) hat keinen Hut mit
Lamellen oder Röhren, sondern bildet verzweigte Ästchen mit
hunderten von zarten Stacheln. Er wächst nur an sehr alten,
abgestorbenen und schon halb vermoderten Laubbäumen, vor allem
Buchen. In den Wäldern sollten absterbende Buchen deshalb stehen
gelassen werden, um den Lebensraum für Pilze und andere Organismen
zu erhalten.
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Mehr Schlagzeilen: Archiv
2003 bis April 2005 |
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Koma: Hirntätigkeit messbar -
Untersuchungen haben ergeben, dass scheinbar bewusstlose Menschen
Anzeichen von Empfindungen zeigen. Ärzte setzen Patienten einem
bestimmten Reiz wie fehlerhaften Sätzen aus und messen dann mittels
Elektroenzephalogramm (EEG) die Reaktion des Gehirns. Dabei zeichnen
Elektroden, die auf...
weiter... |
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Traurige Nachricht -
die Pandas im Berliner Zoo bleiben ohne Nachwuchs. Alle Versuche,
mit dem Weibchen Yan Yan und dem Männchen Bao Bao eine Familie zu
gründen, seien gescheitert, so die Berliner Zeitung. Auf eine
künstliche Befruchtung...
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Mit Klage gescheitert -
ein zuckerkranker Richter hat vor dem Essener Landgericht gegen Coca
Cola verloren. Die Richter sprachen dem 48-jährigen Hans Josef
Brinkmann jedes Anrecht auf Schmerzensgeld und Schadenersatz ab.
"Es zählt zum..."
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Futter durch Farbtrick -
eine Kuckucksart trickst die Pflegeeltern sogar mit einer optischen
Täuschung aus. Das haben Forscher herausgefunden. Wenn sie im
fremden Nest geschlüpft sind, werfen sie die Eier und die bereits
geschlüpften anderen Vögel einfach heraus - und sichern sich so die
ungeteilte Aufmerksamkeit der Pflegeeltern...
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Zutatenliste ist Pflicht -
unter Zutaten verstehen sich alle Stoffe, die bei der Herstellung
von Lebensmitteln verwendet wurden. Diese sind im fertigen Produkt
noch unverändert oder verändert vorhanden. Zusatzstoffe und Aromen
zählen ebenfalls zu den Zutaten.
Für den Verbraucher muss bei fertig verpackten Lebensmitteln
grundsätzlich...
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Schneller und risikoloser -
die Zahl der tödlichen Unfälle in Dänemark ist mit Einführung eines
höheren Tempolimits gesunken. Statt 110 kmh dürfen die Dänen seit
einem Jahr 130 auf den Autobahnen fahren. Die Zahl der tödlichen
Unfälle sank in dieser Zeit...
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Tipps für Gärtner -
beim Kampf gegen Ameisen, Schnecken, Käfer, Mehltau, Blattläusen und
wild wachsende Kräuter und Moose wurden im Jahr 2000 rund 470 Tonnen
Pestizide in deutschen Gärten verspritzt, vergossen oder ausgelegt.
Die Folge laut WWF: Die Gifte gelangen ins Grundwasser oder in die
Luft und setzen sich auf Kleider...
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Warnung des NABU -
der Naturschutzbund hat zum Start der Jagdsaison auf Rehböcke seine
Forderung nach einem bundesweiten Verbot bleihaltiger Munition
bekräftigt. "Es kann nicht angehen, dass durch die Jagdmunition
Natur und Umwelt zusätzlich mit Blei belastet werden", sagte
NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller...
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Wein nach der Kohle -
auf einer frisch angelegten Weinbaufläche im Tagebau Welzow-Süd bei
Cottbus werden derzeit die ersten Rebstöcke gepflanzt. Damit soll an
alte Traditionen in der Lausitz angeknüpft werden. Gepflanzt werden
drei verschiedene...
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Kritik oder Anmaßung -
die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von
Parawissenschaften wendet sich gegen die Homöopathie. Bis heute gebe
es keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Wirksamkeit dieser
selbst ernannten Heilkunst, so Amardeo Sarma. Die Grundlagen der
Homöopathie stehen für die GWUP im Widerspruch...
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Gift gegen Schädlinge -
im Kampf gegen den Raupenfraß in den Niederlausitzer Wäldern werden
in diesem Jahr wieder Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Die
Landesforstverwaltung wird in den kommenden Tagen gegen die "Nonne"
und "Kiefernspinner" vorgehen...
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Start in Cottbus -
die erste Autogas-Tankstelle der Stadt wurde am Wochenende eröffnet.
Autofahrer sollen damit künftig ihren Geldbeutel entlasten. Die
Kraftstoffkosten sollen durch Autogas um die Hälfte sinken. Jedes
Fahrzeug, das heute mit...
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Arbeitsschutz-Allianz in Sachsen -
der Freistaat will beim Arbeits- und Gesundheitsschutz stärker auf
Prävention, Eigenverantwortung und Freiwilligkeit setzen. Dabei soll
eine Arbeitsschutz-Allianz den Unternehmern zur Seite stehen...
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Kritik vom NABU -
der Naturschutzbund hat den Bundesrat für seinen Ablehnungskurs beim
Gentechnik-Gesetz scharf kritisiert. Die Länderkammer wird dem
zweiten Teil der Gesetzesnovelle mit aller Wahrscheinlichkeit nicht
zustimmen...
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Todesursache Gift -
ein Kaiseradler, der am 15. April im österreichischen Bezirk
Gänserndorf tot aufgefunden worden ist, ist vergiftet worden. Das
hat der WWF mitgeteilt. Damit ist er das jüngste Opfer von
heimtückischen Anschlägen auf seltene Großvögel. „Diesmal hat es
tragischerweise einen Kaiseradler erwischt. Erst 1999 gab es in
Österreich nach 190 Jahren erstmals wieder eine erfolgreiche...
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Umsiedlung von Panda-Bären -
der Bambus in China blüht. Das geschieht bei den rund 1.200
verschiedenen Bambusarten nur alle paar Jahrzehnte. Der Bambus
stirbt nach der Blüte ab und es dauert mehrere Jahre, bis er wieder
nachgewachsen ist. Darunter leiden nach Einschätzung des WWF vor
allem die Großen Pandas, die sich hauptsächlich...
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Protest gegen Vogelmord -
der NABU ruft zu Widerstand auf. Hintergrund: Der Vogelmord an
Elstern und Rabenkrähen im niedersächsischen Landkreis Leer ist zwar
vorerst beendet, da die Genehmigung zum 31. März abgelaufen ist.
Trotz zahlreicher Proteste hat das niedersächsische
Landwirtschaftsministerium jedoch zugesagt...
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Forderung des NABU -
in der Diskussion um den Ausbau des Stromnetzes wegen der
verstärkten Nutzung Erneuerbarer Energien hat der Naturschutzbund
NABU die Verlegung von Erdkabeln für neue Hochspannungstrassen
gefordert. "Auf Freileitungen muss aus Rücksicht auf Mensch und
Natur so weit wie möglich verzichtet werden..."
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Riesen-Kakerlake entdeckt -
auf Borneo wurden in den vergangenen zehn Jahren 360 neue Tier- und
Pflanzenarten entdeckt. Das hat eine Studie des WWF ergeben. Zu den
beschriebenen Arten zählen 260 Insekten, 50 Pflanzen, 30
Süßwasserfische, sieben Frösche, sechs Echsen, fünf Krabben, zwei
Schlangen und...
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Karten offengelegt -
die Europäische Kommission hat die anlagenbezogenen Emissionsrechte
in Deutschland veröffentlicht. Die Kommission kommt damit der in
Deutschland zuständigen Emissionshandelsstelle (DEHSt) zuvor. Nach
der jetzt veröffentlichten Liste belegen die vorderen Plätze der
Klimasünder ausnahmslos...
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Opfer der Wilderei -
die andauernden politischen Unruhen in Nepal und unzureichende
Schutzmaßnahmen haben nach Angaben des WWF in den letzten fünf
Jahren zu einem drastischen Rückgang der vom Aussterben bedrohten
Panzernashörner geführt. Eine vom WWF unterstützte Zählung im Royal
Chitwan Nationalpark ergab, dass die Zahl der Tiere seit dem Jahr
2000 um ein Drittel von 544 auf 372...
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Ringelganstage im Wattenmeer -
ein Gänsespektakel für die ganze Familie bieten die 8.
Ringelganstage auf den nordfriesischen Halligen vom 16. April bis
zum 16. Mai. Wer sich mit einem Fernglas und einer guten Portion
Muße ausstattet, kann hier am Nationalpark Wattenmeer die anderswo
in Deutschland kaum anzutreffenden Vögel aus der Nähe...
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Schlaue Netze -
auf diese Weise ist es dem Biologielehrer, Fischer, Taucher und
Bootsführer Steve Beverly aus Neukaledonien gelungen, deutlich
weniger Meeresschildkröten mit zu fischen. „Diese Ansätze tragen
dazu bei, unsere lebendigen Meereslebensräume langfristig zu
schützen und zu erhalten“, kommentiert WWF-Fischereireferentin
Stefanie Schmidt die schlauen Netze. „Ideen und Weiterentwicklungen
wie..."
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Hilfsbereit und mitfühlend -
was viele Menschen ohnehin wissen, haben jetzt auch Wissenschaftler
herausgefunden: Tiere sind hilfsbereit und empathisch. Das berichtet
der Geo. So müssen bei der Jagd erfolglose Vampirfledermäuse nicht
hungern. Die erfolgreichen geben ihnen von ihrer Mahlzeit ab.
Ähnliche Verhaltensweisen haben...
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Weniger Blüten, weniger Samen -
welchen Einfluss der Einsatz der Breitbandherbizide auf die
Artenvielfalt haben könnte, zeigen die Resultate aus einem
Freilandversuch in Großbritannien: Demnach nimmt die biologische
Vielfalt auf dem Acker ab, wenn...
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Genmais in Brandenburg -
angesichts der bevorstehenden Aussaat von gentechnisch verändertem
Mais des Saatgut-Konzerns Monsanto an diesem Wochenende in zwei
Europäischen Vogelschutzgebieten nordöstlich von Berlin fordert der
Naturschutzbund NABU die brandenburgische Landesregierung
unverzüglich zum Handeln auf...
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Bauern setzen auf Biogas -
die Forster Agrargenossenschaft will mit Hilfe einer neuen Anlage
Biogas produzieren. Diese wird mit Gülle, Mais-Silage und Roggen
arbeiten...
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Vorsicht
bei Bärlauch -
er wird häufig mit giftigen Pflanzen verwechselt. Er wächst vor
allem in lichten Wäldern und blüht im Frühjahr weiß. Im Frühling
wird Bärlauch gerne als Würzmittel oder Salat im Wald gesammelt.
Bärlauch schmeckt knoblauchartig...
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Mehr Schlagzeilen: Archiv
bis April 2005 |
Verbindlicher Hinweis:
FAKTuell ® - © 1982 / 2004
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